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Zitate aus der Apostelgeschichte

Alle Gläubigen waren aber beisammen
und hatten alle Dinge gemeinsam;
sie verkauften die Güter und Besitztümer
und verteilten sie unter alle,
je nachdem einer bedürftig war.
(Apg 2,44-45)
 
Es litt auch niemand unter ihnen Mangel;
denn die, welche Besitzer von Äckern und Häusern waren,
verkauften sie und brachten den Erlös des Verkauften
und legten ihn den Aposteln zu Füssen;
und man teilte jedem aus, so wie jemand bedürftig war.
(Apg 4,34-35)
 
Ihr wisst, dass es einem jüdischen Mann nicht erlaubt ist,
mit einem Angehörigen eines anderen Volkes zu verkehren
oder sich ihm zu nahen;
doch mir hat Gott gezeigt,
dass ich keinen Menschen gemein oder unrein nennen soll.
(Apg 10,28)
 
Nun erfahre ich in Wahrheit,
dass Gott die Person nicht ansieht,
sondern dass in jedem Volk derjenige ihm angenehm ist,
der ihn fürchtet und Gerechtigkeit übt!
(Apg 10,34)
 
Wenn nun Gott ihnen (den Heiden) die gleiche Gabe verliehen hat wie auch uns,
nachdem sie an den Hern Jesus Christus gläubig geworden sind,
wer war ich denn, dass ich Gott hätte wehren können?
(Apg 10,17)
 
So sollt ihr nun wissen, ihr Männer und Brüder,
dass euch durch diesen (Jesus) Vergebung der Sünden verkündigt wird;
und von allem, wovon ihr durch das Gesetz Moses nicht gerechtfertigt werden konntet,
wird durch diesen jeder gerechtfertigt, der glaubt.
(Apg 13,38-39)
 
Aber einige von der Richtung der Pharisäer, die gläubig gewworden waren,
standen auf und sprachen:
Man muss sie beschneiden und ihnen gebieten, das Gesetz Moses zu halten!
.........
Ihr wisst, dass Gott lange vor diesen Tagen mitten unter uns die Heiden erwählt hat,
dass sie durch meinen Mund das Wort des Evangeliums hören und zum Glauben kommen sollten.
Und Gott, der die Herzen kennt, legte für sie Zeugnis ab,
indem er ihnen den Heiligen Geist gab gleichwie uns;
und er machte keinen Unterschied zwischen uns und ihnen,
nachdem er ihre Herzen durch den Glauben gereinigt hatte.
Weshalb versucht ihr denn jetzt Gott,
indem ihr ein Joch auf den Nacken der Jünger legt,
das weder unsere Väter noch wir tragen konnten?
Vielmehr glauben wir,
dass wir durch die Gnade des Herrn Jesus Christus gerettet werden,
auf gleicher Weise wie jene.
(Apg 15,5 ... 7-11)
 
Darum urteile ich (Paulus),
dass man denjenigen aus den Heiden, die sich zu Gott bekehren,
keine Lasten auflegen soll, sondern ihnen nur schreiben soll,
sich von der Verunreinigung durch die Götzen,
von der Unzucht, vom Erstickten und vom Blut zu enthalten.
(Apg 15,19-20)
 
Es hat nämlich dem Heiligen Geist und uns gefallen,
euch keine weitere Last aufzuerlegen,
ausser diesen notwendigen Dingen,
dass ihr euch enthaltet von Götzenopfern
und von Blut und vom Erstickten und von Unzucht;
wenn ihr euch davor bewahrt, so handelt ihr recht.
(Apg 15,28-29)
 
Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles was darin ist,
er, der Herr des Himmels und der Erde ist,
wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind.
(Apg 17,24)
 
Was aber die gläubig gewordenen Heiden betrifft,
so haben wir geschrieben und angeordnet,
dass sie von alledem nichts zu befolgen haben,
sondern sich nur hüten sollen vor dem Götzenopfer,
und dem Blut und vor Ersticktem und Unzucht.
(Apg 21,25)